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Ausgeglichene Starterfelder bei der V75 am Samstag in Rättvik – Teamwette ist wieder mit dabei

In den letzten Wochen hatten wir mit den Teamwetten öfter den Volltreffer vor Augen und sind dann teilweise unglücklich gescheitert. Für uns aber überhaupt kein Grund, pessimistisch in die Zukunft zu blicken. Im Gegenteil: Wir glauben fest an unsere Herangehensweise, die Teamwetten und unsere Experten – und so werden wir auch an diesem Samstag in Rättvik eine aussichtsreiche Teamwette für die V75 ins Rennen schicken, wo viele ausgeglichene Felder wahrscheinlich wieder für eine schöne Quote im ersten Rang sorgen werden.

An der Teamwette können sich alle beteiligen, die ein Wettkonto bei Wettstar haben. Jeder kann Anteile in selbstgewählter Höhe erwerben und ist dann entsprechend diesem Anteil bei der Verteilung des eventuellen Gewinns dabei. Mit der Teamwette können wir das Geld bündeln, um dann die großen Töpfe anzugreifen, was für einen einzelnen Spieler ein eher schwieriges Unterfangen ist. Mit einem hohen Budget ist es eben möglich, chancenreiche Außenseiter auf den Schein zu bekommen, die sonst bei nicht so vielen Wettern auf dem Schein sind. Außerdem haben wir noch die Expertise auf unserer Seite, denn die Wettstar-Experten analysieren die Rennen der Teamwette gründlich. Wir sind überzeugt: Neben dem nötigen Glück führen Expertise und ein hohes Budget auf lange Sicht bei Großwetten zum Erfolg!

Hier nun wie üblich die Besprechung der V75-Rennen und Starterfelder:

V75-1 Nutzt hier L. L. Royal die Gunst der Stunde?

L. L. Royal (3) läuft nach seinem Quartierswechsel zu Robert Bergh nach langer Pause enorm verbessert. Zuletzt biss der Wallach gegen einen starken Frontrenner auf Granit und wurde im Einlauf verständlicherweise müde, ohne aber dabei zu enttäuschen. Von den Gegnern her trifft es der Revenue-Sohn sicher einfacher an als bei den letzten Starts. Shapes (2) kam in einem breiten Pulk im Einlauf nicht frei und endete damit unter Wert. Am 21. Mai brachte sich der Wallach aus zweiter Startreihe in einem sehr stark besetzten Feld als Vierter gut ins Bild und ist unter diesem Eindruck hier im Endkampf zu erwarten. Barry Wadd (5) hat sich bei den letzten Starts richtig gefunden. Zuletzt mit Zulage angetreten kämpfte der Wallach um den Sieg. Rund zwei Längen zurück – als Vierte – endete Jamaica Boko (7), die vor einer Woche bewies, was ein Top-Rennverlauf hinter dem Piloten wert sein kann. Aus der Springspur könnte sich wieder ein guter Rennfilm entwickeln. Zeolit (9) sprang jüngst beim Kampf um die Führung; zuvor gewann der Fünfjährige zwar eine einfache Partie, aber insgesamt scheint der Wallach nicht mehr in der absoluten Bestverfassung zu sein. Mojo Express (12) und Don´t be Weak (8) waren bei den letzten zwei Auftritten gemeinsam engagiert. Dabei sprangen unterschiedliche Ergebnisse – geprägt vom Rennverlauf – heraus. Für den Sieg dürfte es für beide zu schwer werden. Reven Dejavu (1) saß am 11. Juni als Vierter hinter L. L. Royal mit Reserven fest, konnte diesen guten Ansatz bei den darauffolgenden Starts allerdings nicht mehr bestätigen. Der gute Beginner Zenato (4) kam in einer Marathondistanz nie entscheidend von hinten weg. Zuvor musste sich der Wallach als Favorit dem Start-Ziel-Sieger Steppping Moneyboy (10) geschlagen geben, der letztens für den dritten Rang etwas zu spät in die Freiheit fand. Will I Am (11) wurde im Windschatten des siegreichen Piloten in der Distanz müde und fiel zurück. Diese Leistung stempelt ihn ebenso zum Außenseiter wie Brake Cooling (6), der als jüngeres vorzeigbares Ergebnis nur einen zweiten Rang am 15. Juni in Amal als längster Außenseiter vorzuweisen hat.

L. L. Royal steht sehr günstig in der Partie und sollte diesem Feld seinen Stempel aufdrücken.

Tipp: L. L. Royal (3) – Shapes (2) – Barry Wadd (5) – Jamaica Boko (7) – Zeolit (9)

V75-2 Invader AM oder M. T. on Target? Oder doch ein ganz ein anderer?

Invader AM (5) kämpfte aus der zweiten Startreihe abgehend auf der kurzen Distanz den Piloten nieder. Am 1. Juli schnappte sich der Muscle-Hill-Sohn einen bereits enteilten Hasen kurz vor der Linie. In jener Partie konnte ihm Wings Level (1) gut folgen und wurde Dritter, während er zuletzt zu lange eingesperrt war und unter Wert endete. M. T. on Target (4) gewann über die Mitteldistanz nach einer Pause Start-Ziel in gefälliger Manier; der Wallach könnte auch hier die Spitze übernehmen. Voice of Reason (2) ist ein normaler Beginner, der bei den letzten Starts stets im Vordertreffen mitmischte und längst einmal einen Sieg verdient hätte. Alberto Ray (3) ist besser als sein Formenspiegel vermuten lässt. Neulich wurde der Fünfjährige nach einem aufwändigen Rennen als Zweiter aus der Wertung genommen. Dorob (7) ist ein Dauerläufer, der sich auch von schwierigen Rennverläufen nicht abschrecken lässt und durchaus einmal zuschlagen kann. Cheval Mon Ami (8) gewann beim vorletzten Auftritt Start-Ziel; letztens kam er im Fahrwasser des Piloten auf den zweiten Rang. Die Nummer spricht deutlich gegen ihn. Der zuletzt an einem Startfehler gescheiterte Mysterious Lucifer (6) hatte beim vorletzten Start einiges zu bieten, als er in Distanz freikam und auf den dritten Rang sprintete. Load Master (9) war nach Führung nach Kampf geschlagen, zuvor waren ihm die 2600 Meter deutlich zu lang. One for All (10) gewann neulich aus der Todesspur, war zuvor Dritter mit einem perfekten Rennverlauf, konnte am Ende den aufziehenden Dorob nicht mehr halten. Father Simoni (12) startet zwar mit einer miserablen Nummer, doch auch bei den Auftritten zuvor ließ sich der Father-Patrick-Sohn aus der zweiten Startreihe abgehend nicht aufhalten. Center Bus (11) kommt aus leichteren Prüfungen.

Invader AM ist unabhängig vom Rennverlauf und geht hier wohl als leichter Favorit ins Rennen – Gewonnen ist die Partie aber noch lange nicht.

Tipp: Invader AM (5) – M. T. on Target (4) – Voice of Reason (2) – Wings Level (1) – Father Simoni (12)

V75-3 Spielt hier Milliondollarrhyme seine gute Ausgangslage aus?

Milliondollarrhyme (1) fand bei den letzten zwei Auftritten keinen Rennverlauf nach seinem Geschmack. Insbesondere beim dritten Rang im Schweden-Cup Finale konnte der Wallach bei den letzten Auftritten überzeugen. Die heutige Ausgangslage macht es dem guten Beginner um vieles einfacher. Global Badman (2) lief freikommend noch gut auf den siegreichen Pinto Bob auf und ließ unter anderem das Jahrgangspferd Brambling deutlich hinter sich. Der Fünfjährige bestätigte damit seine guten Auftritte davor und scheint in dieser Klasse angekommen. Seismic Wave (3) kam von hinten nicht richtig vorwärts und folgte als Vierter schon weit zurück; zuvor wurde der Wallach aus der Todesspur kürzer. Der Siebenjährige bekommt mit einer passenden Nummer ausgestattet eine neue Chance, sich zu beweisen. Inti Boko (10) gab sich beim vorletzten Start nach ständiger Führung erst kurz vorm Pfosten geschlagen. Neulich kam der Wallach nicht an die Spitze und gab sich im Schlussbogen ganz geschlagen. Die zweite Reihe macht es hier nicht einfach. Snowstorm Hanover (8) saß hinter dem geschlagenen Inti Boko in der Falle. Am Ende machte der Amerikaner auch nicht den Eindruck, noch viel in der Hand zu haben. Der Achtjährige befand sich wohl nur kurze Zeit auf dem aufsteigenden Ast. Super Nice (4) ließ am 26. Juni auf der auch hier verlangten Distanz nach passendem Verlauf gute Pferde hinter sich und kann bei ähnlichem Verlauf in der Wette landen. Ubiquarian Face (7) überraschte in letzter Zeit nur auf der schnellen Bahn in Tingsryd. Bei den letzten Auftritten kam er nie von hinten weg. Lawmaker (9) wurde neulich nach einem Run in der Todesspur kürzer. Die starke Form von 2021 scheint ein wenig verloren zu sein. Ajlexes Cubano (11) verließen trotz guten Verlaufs am Ende die Kräfte. Aus der zweiten Reihe sind daher kaum Chancen zu erkennen. High Glider (6) und Perfect Dynamite (5) zeigten in letzter Zeit keine Leistungen, die hier für ein besseres Geld reichen könnten.

Milliondollarrhyme und Global Badman sind starke Beginner, die wohl gleich die Musik bestimmen. Milliondollarrhyme mit der besseren Ausgangslage besitzt genügend Können, um sich hier durchzusetzen.

Tipp: Milliondollarrhyme (1) – Global Badman (2) – Seismic Wave (3) – Snowstorm Hanover (8) – Inti Boko (10)

V75-4 Ist Ramstad Balder von vorn zu boxen?

Ramstad Balder (1) hatte in Jarlsberg gegen Topstar Odd Herakles die Todesspur und fiel dadurch im Einlauf etwas zurück, ohne zu enttäuschen. Am 3. Juni musste er ebenfalls durch die Todesspur und wurde am Ende von einem geschonten Teilnehmer für den Sieg noch abgefangen. Immerhin blieb er deutlich vor Björlifanner (7) und Manremus (3), der keinen großen Moment hatte. Börlifanner allerdings hatte zu Beginn einen großen Bodenverlust und kam als Fünfter hervorragend zurück. Mit der Springspur im Rücken kann der Neunjährige für die Überraschung sorgen. Grude Tilla (8) ist super in Schuss und kämpfte letzte Woche am Ende – trotz Zulage – um den Sieg. ARD (14) ist in seiner Heimat kaum zu bezwingen. Dies mussten auch kürzlich Alsaker Pumbaa (13) und Alm Nagano (12) erfahren, die dem aus der Springspur startenden Hengst auch heute nicht gefährlich werden sollten. Todin (9) war am 29. Mai gegen die beste Kategorie als Fünfter gut im Bild. Grislefaksen G. L. (15) profitierte beim Sieg von den Fehlern zweier Konkurrenten. Pyrmo (5) meldete sich nach langer Pause als Zweiter stark aus einer Pause zurück. Vestpol IL (4) gewann in Amal Start-Ziel – einer Bahn, bei der die Spitze sehr viel wert ist. Valle Mattis (11) war in den letzten zwei Rennen im Reiten engagiert, die Rennen davor waren nicht gut. Ästas Gotthard (2) zeigte Ansätze, die hier womöglich für einen Platz in der Wette reichen können. Sippson (6) und Guli Rubin (10) boten in letzter Zeit sehr wenig.

Vom Gesamteindruck wird es wohl schwer, den unkomplizierten Ramstad Balder zu bezwingen. Aus dem ersten Band ist Björlifanner für die Überraschung vorzumerken, der – auch wenn er gute Platzierung erzielen konnte – immer auch ein wenig unter Wert lief und hier durch die Springspur viel besser vom Start kommen sollte.

Tipp: Ramstad Balder (1) – Björlifanner (7) – Grude Tilla (8) – Todin (9) – ARD (14)

V75-5 Legt Borups Tornado nach?

Borups Tornado (4) wurde über eine Wegstrecke von über vier Kilometern punktgenau eingesetzt und hielt seinen Vorteil bis zur Linie eisern fest. Zuvor musste der Wallach einen harten Verlauf aus der Todesspur wegstecken und wurde am Ende naturgemäß kürzer. Der Wallach ist in Silberdivisionsprüfungen bestens bewährt und hat hier allererste Chancen. Champ Lane (10) sprang zuletzt aus dem Band am Start, davor aufrückend in der letzten Überseite. Der Sechsjährige ist fehlerfrei ein Siegertyp, der hier glattgehend für alle zur Gefahr werden kann. Digital Dominance (6) ist eigentlich über längere Distanzen zu Hause, und über die Mitteldistanz wurde der Wallach vor ganzen elf Monaten zum letzten Mal eingesetzt. Der letzte Ehrenplatz konnte sich aber sehen lassen, so dass man ihn hier nicht unterschätzen sollte. Falcon AM (3) übernahm auf der Marathonstrecke mit der Zulage schnell die Führung und gab sich erst nach hartem Kampf geschlagen. Der Gift Kronos-Sohn hat seine absolute Bestform zur Hand und zählt ebenfalls zu den möglichen Siegern. One Kind of Art (8) sprang sich zuletzt am Start bis zum Aus, davor endete der Sechsjährige oftmals unter Wert. Läuferisch darf man ihn nicht unterschätzen, wenngleich die Ausgangslage hier die Sache nicht einfacher macht. Quarcia (11) sprang neulich am Start, zuvor konnte sich die Stute Start-Ziel behaupten. Überhaupt läuft die Siebenjährige die besten Rennen von vorn oder wenn sie gleich in Schlagdistanz ist – aus der zweiten Reihe jedenfalls hat sie es schwer. Park View (2) war auf der kurzen Strecke Start-Ziel nicht anzutasten. Der Hengst ist ebenso wie Isa (1) ein guter Beginner. Auf der kürzeren Distanz sind beide in dieser Klasse jedoch stärker einzustufen. Xanthis Coktail (5) gewann vor kurzem einfache Partie, enttäuschte zuletzt als Favorit antretend komplett – allerdings nach einem nicht ganz einfachen Verlauf. Ad Hoc (7) bekam nun zweimal härteste Rennverläufe serviert. Tale of Jacks (12) blieb nach passendem Verlauf neulich etwas unter den Erwartungen. Das kann man über Dats so Cool (9) nicht behaupten, der sich nach guten Verläufen bestens verkaufte und hier aus der zweiten Reihe hinter guten Beginnern abgeht – er scheint deshalb in der Lage, hier wiederum ein gutes Ergebnis abzuliefern.

Borups Tornado steht hier blendend in der Partie. Einen zu harten Verlauf darf er allerdings nicht bekommen.

Tipp: Borups Tornado (4) – Champ Lane (10) – Falcon AM (3) – Digital Dominance (6) – Park View (2)

V76-6 Kann Filippa B. J. auch die Zulage?

Nach etlichen guten Platzierungen holte sich Filippa B. J. (14) zuletzt ein Sahnestück und gewann eine hochdotierte Prüfung. Die Vierjährige absolviert hier ihren ersten Bänderstart, kommt allerdings mit der Springspur an den Ablauf. Icone De Létre (1) nahm das Rennen nach einem Fehler zu Beginn mit großem Rückstand auf und sprintete am Ende noch auf starken zweiten Platz, nachdem sie zuvor aus der Todesspur gewann. Auch Carelya (3) sprang sich beim vorletzten Start weit aus dem Rennen, um ebenfalls als Zweite noch ihre großen läuferischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Onion San Tooma (4) begleitete letztens aus der zweiten Reihe abgehend nach einer Runde die Favoritin und überzeugte beim Ehrenplatz. Heartbeat Julie (2) wirkte bis weit in den Einlauf wie die Siegerin, musste sich dann zwei geschonten Pferde geschlagen geben. Auch die Vierjährige ist bei Bänderstarts nicht die Sicherste. Yours to Keep (5) kam letztens ein wenig zu spät frei, um noch mehr als den dritten Rang zu erzielen; zuvor sprang sie im Schlussbogen dem Sieger nachsetzend an. Fluttershy A. F. (6) hatte es hinter der siegreichen Pilotin bequem auf dem Ehrenplatz. Mit der Springspur im Rücken kann sich ein ähnlicher Rennverlauf entwickeln. Lasses Tara (7) gewann eine harmlose Partie. The Rocket (8) sprang sich in einer ähnlichen Prüfung weit aus dem Rennen, endete im Top Speed auf dem fünften Rang und zeigte damit einen Riesenansatz. Die dort ebenfalls mit Zulage antretende Thelma M. M. (15) hatte als Sechste keinen Moment. Cash and Carry (9) endete letztens als Dritte mit Zulage beim Spitzenduo und kann hier durchaus als Siegerin vom Platz gehen. Global Benefit (10) konnte beim letzten Auftritt Start-Ziel gewinnen, beim Start davor mit Zulage bekam sie schnell die Spitze und stand die aufwändige Anfangsphase als Vierte prächtig durch. Die grundehrliche Joy Alissa (12) zeigt in guten Klassen immer ihr Bestes. Quantal Quetzal (11) sprang am 25. Mai – mit Zulage bedacht – am Start und endete als Fünfte nur unweit des Siegers. Sie hätte glattgehend die Partie wohl gewonnen und darf auch hier nicht unberücksichtigt bleiben. Sister of Mercy (13) rieb sich an der Todesspur auf.

Hier kommt vieles auf den Start an, vor allem darauf, welche der vielen springfreudigen Stuten hier glatt eintreten. Läuferisch können viele überzeugen.

Tipp: Filippa B. J. (14) – Icone de Létre (1) – Onion San Tooma (4) – Carelya (3) – The Rocket (8)

V75-7 Zum Abschluss ein Wetträtsel

Ferox Brick (7) übernahm aus der zweiten Runde nach einem Vorstoß die Spitze und kämpfte sich im Einlauf mit der zweiten Luft zum Sieg, nachdem er schon geschlagen schien. Der Fünfjährige ist äußerst laufstark, und ihm machen auch harte Rennverläufe wenig aus – mit der „7“ wird’s wohl auch diesmal sehr aufwändig werden. Speedy Cash Vicane (4) zeigte bei den letzten zwei Auftritten von hinten angesetzt großartige Schlussleistungen. Hier passt sogar die Ausgangslage. Turenne (1) zeigt sich bei den letzten Auftritten deutlich gesteigert. Auf der Marathondistanz kam der Siebenjährige für den Sieg passend frei. Mit ähnlichem Verlauf ist auch hier alles möglich. Doldis (2) kämpfte beim letzten Auftreten aus der Todesspur um den Sieg. Noch mehr Beachtung muss man aber wohl dem vierten Rang zuvor schenken, bei dem er sich auf den letzten Metern im Kampf um Rang drei nur knapp Kentucky River geschlagen geben musste, der allerdings von ganz hinten eingesetzt wurde. First Love M. L. (5) musste durch die fünfte Schlussbogenspur und konnte nicht mehr besser enden. Hier erfährt der Hengst mit Björn Goop noch eine fahrerische Aufwertung. Kee Keeper (3) kündigte sich beim fünften Rang bemerkenswert an, als er vom Ende des Feldes ganz außen die Zielgeraden herangeflogen kam. Der Vierjährige wäre der erste auf der Watchliste, allerdings hat der Hengst seitdem über drei Monate ausgesetzt. Totte C. D. (6) läuft sehr unterschiedlich, am besten jedoch – wie diesmal auch wieder – ohne Eisen. Jano di Quattro (8) beherrscht die längeren Distanzen und aufwändige Verläufe, allerdings meint es das Losglück nicht gut mit ihm. Mafioso Lynx (10) und Castor the Star (12) waren letztens nicht weit voneinander entfernt; beide nehmen sich nicht viel. Für den Sieg muss für die zwei alles passen. Golden Boy Sisu (11) kam letztens nie von hinten weg, allerdings zeigte der Love You-Sohn auf der heute verlangten Distanz am 27. Juni aus der Todesspur zum starken Ruger eine gute Leistung. Upside Face (9) gewann zwei passende Prüfungen; zuletzt konnte der Wallach Speedy Cash Vicane beim Vormarsch nicht mehr folgen und ist damit wohl der größte Außenseiter.

Schwer zu durchschauen ist die Abschlussprüfung, gespickt mit Formpferden ist hier fast alles möglich.

Tipp: Ferox Brick (7) – Doldis (2) – Speedy Cash Vicane (4) – Kee Keeper (3) – First Love M. L. (5)


Alle Wege führen nach ClairefontaineAusgeglichene Starterfelder bei der V75 am Samstag in Rättvik – Teamwette ist wieder mit dabei

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